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Albert-Schweitzer-Realschule plus
Mayen
„Tag der offenen Tür“ am Samstag, 30.01.2010
09.30 Uhr Begrüßung und Organisation (Treffpunkt Sporthalle der Realschule) 09.45 Uhr Schnupperunterricht im ehemaligen Realschulgebäude (3./4. Std.) nach gesondertem Plan 11.30 Uhr Infos zur Realschule plus (Aula, Hauptschule) Schnupperunterricht im ehemaligen Hauptschulgebäude (5. Std.) 12.25 Uhr Schnuppern in der Ganztagsschule (6. Std.)
Für das leibliche Wohl sorgt der Förderkreis
Anmeldetermine in der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen
Mittwoch, 17.02.2010 - Freitag, 19.02.2010 von 8.00 – 12.30 Uhr Montag, 22.02.2010 - Freitag, 26.02.2010 von 8.00 – 12.30 Uhr
zusätzlich: Mittwoch, 17.02.2010 von 15.00 – 18.00 Uhr Donnerstag, 18.02.2010 von 15.00 – 18.00 Uhr Dienstag, 23.02.2010 von 15.00-18.00 Uhr
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Realschule plus in Mayen wird für 2010 beantragt
- Qualität braucht Zeit –
Während alle Regionalen Schule und Dualen Oberschulen per Gesetz zum Schuljahr 2009/10 in Realschulen plus überführt werden, kann in Mayen die Chance genutzt werden, den Zusammenschluss der beiden Hauptschulen Hinter Burg und St. Veit mit der Albert-Schweitzer-Realschule in Ruhe zu gestalten und zu organisieren. „Nicht die zeitliche Umsetzung der Reform, sondern die Kinder stehen für uns im Mittelpunkt, und diese haben ein Recht auf inhaltlich qualitativen und gut organisierten Unterricht“, betonten die Schulleiter übereinstimmend.
Die Schülerinnen und Schüler, die im Februar 2009 noch nach dem alten Modus in der Albert-Schweitzer-Realschule und Hauptschule Hinter Burg angemeldet werden, laufen voraussichtlich ab 2010 in ihrem Bildungsgang unter dem Dach der Realschule plus bis zum Abschluss.
Auf Wunsch der Eltern sollen die Schüler der jetzigen Klassen 5 – 9 sowie der neuen Klassen 5 der Hauptschule St. Veit an ihrer Schule bis zum Abschluss bleiben können. St. Veit wird somit im Februar 2009 zum letzten Mal Schüler in die Klassen 5 aufnehmen. Danach läuft diese Schule als Hauptschule aus, bleibt aber als Grundschule bestehen.
Das Steuerungsteam der neuen Realschule plus, bestehend aus den Schulleitungen und Kollegen der drei Schulen, hat bereits mehrfach getagt. Das Klima im Team ist sehr harmonisch. Unkompliziert und sehr kooperativ ist man auf dem Weg, ein wohl durchdachtes und qualitativ gutes Konzept zu erarbeiten. Es gab bereits eine gemeinsame Dienstbesprechung, bei der sich die Fachgruppen austauschten und Einstiegsmöglichkeiten bezüglich der Zusammenarbeit andachten.
Für den Beginn des neuen Jahres sind Kontakte zwischen den Schulelternbeiräten und den Schülervertretungen geplant.
„Man muss zunächst Eltern, Lehrer und Schüler zusammenführen und so Vertrauen schaffen. Das ist die beste Basis für einen positiven Strukturwandel“, betonte Gisela Mendritzki, Schulleiterin der Albert-Schweitzer-Realschule.
Die Ganztagsschule in Angebotsform, die an der Hauptschule Hinter Burg seit 2001 gut läuft, wird automatisch Bestandteil der neuen Realschule plus. Ebenso werden die Förderkinder von der Hauptschule St. Veit in der neuen Schulform weiter betreut.
Selbstverständlich werden auch die Bläserklassen, mit denen die Albert-Schweitzer-Realschule seit 13 Jahren Erfahrung hat, für alle Schüler der Klassen 5 ab 2010 zugänglich sein.
Die Errichtung einer Fachoberschule wird beantragt. Die Entscheidung, wann und an welchen Standorten eine solche FOS eingerichtet wird, trifft das Ministerium in Mainz. In Absprache mit der Berufsbildenden Schule Mayen soll an der FOS der Realschule plus ein Schwerpunkt gewählt werden, der die bereits bestehenden Angebote der BBS ergänzt.
„Wir haben uns bewusst für die kooperative Form entschieden, um den unter-schiedlichen Begabungen der Kinder ab Klasse 7 Rechnung zu tragen“, so Winfried Röser, Schulleiter der Hauptschule Hinter Burg. Selbstverständlich sind Wechsel in den jeweils anderen Bildungsgang nach den Klassen 7 und 8 möglich. Für die Integration der Schüler bleiben viele Möglichkeiten im AG- und Wahlbereich.
Damit werden in der Region um Mayen beide Modelle der Realschule plus (integrativ oder kooperativ) angeboten. Diese Tatsache wird den Eltern eine echte Wahlmög-lichkeit bieten, zumal die Beförderungskosten für alle Schüler zum nächstgelegenen Modell Realschule plus frei sein werden.
Die Erhöhung der Lehrerzuweisung und die Reduzierung der Klassenstärke auf 25 in der Orientierungsstufe gelten für alle integrativen oder kooperativen Realschulen plus.
Die Vorbereitungen für den Zusammenschluss der drei Schulen laufen bereits auf verschiedenen Ebenen. Bis 2010 bleibt genügend Zeit, ein qualitativ gutes und pragmatisch fundiertes Angebot zu schaffen. Eine echte Alternative für handlungs-orientierte Schüler.
Informationsveranstaltungen für alle Eltern mit ihren Kindern finden statt am:
Donnerstag, 15. Januar 2009 um 18.00 Uhr in der Albert-Schweitzer-Realschule
Samstag, 24. Januar 2009 um 10.00 Uhr in der Hauptschule Hinter Burg
Das Steuerungsteam der Realschule plus blickt zuversichtlich in die gemeinsame Zukunft.
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THW zu Besuch in der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen
Drei große Fahrzeuge des Technischen Hilfswerks standen auf dem Schulhof der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen, zudem waren sämtliche Gerätschaften aufgebaut. Wozu das alles?
Der Ortsverband Mayen des Technischen Hilfswerks spricht mit solchen Aktionen gezielt junge Leute an. In der heutigen Zeit wird es zunehmend schwieriger, Jugendliche für ehrenamtliche Tätigkeiten zu begeistern, sodass man sich vom THW entschloss, direkt vor Ort in sehr anschaulicher Weise die Aufgaben der eigenen Organisation zu präsentieren.
Zum Technischen Hilfswerk gehören, heißt Mitglied einer der größten Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes in Deutschland zu sein. Das Technische Hilfswerk ist im In- und Ausland im Einsatz, wenn es gilt, Menschen zu retten oder durch unterschiedlichste Hilfsprojekte Not zu lindern.
Die Schülerinnen und Schüler der neunten sowie der zehnten Klassen wurden auf diese besondere Weise motiviert, über ihr eigenes ehrenamtliches Tun nachzu-denken und sich künftig selbst zu engagieren.
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Keksliebhaber oder Azubi
Berufserkundungstag bei der Firma Griesson-de Beukelaer
Wie im vergangenen Jahr, so veranstaltete die Firma Griesson-de Beukelaer in Polch auch in diesem Jahr wieder einen Berufserkundungstag. Hierzu wurden 50 Schüler der Vorabschlussklassen der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen eingeladen.
Für die Schüler begann die Nachmittagsveranstaltung mit einem Film, der das Unternehmen vorstellte und einen sehr guten Einblick in die Entstehung, Entwicklung und in die verschiedenen Produktionsbereiche vermittelte. Herr Weber, Mitarbeiter der Personalentwicklung und Beschaffung, gab den Jugendlichen allgemeine Informationen zum Bewerbungsablauf und zu den Anforderungen, die das Unternehmen bei Bewerbungen erwartet. Im Anschluss daran stellten Auszubildende die folgenden Ausbildungsberufe vor: Industriekaufmann/-frau, Elektroniker/-in, Industriemechaniker/-in, Maschinen- und Anlagenführer/-in, Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Fachinformatiker/-in. In Power Point Präsentationen gaben sie Informationen über die Ausbildungsdauer, Ausbildungsschwerpunkte, Voraussetzungen, Berufschule und Weiterbildungsmöglichkeiten. In Kleingruppen führten nun die Auszubildenden die jeweils interessierten Schüler an ihre Ausbildungsplätze, um ihnen vor Ort genauere Einblicke in das jeweilige Berufsfeld zu geben. Hieran schloss sich eine allgemeine Betriebsbesichtigung an, wobei die Schüler häufig die Gelegenheit bekamen das verführerische Süßgebäck sowie salzige Snacks zu kosten.
Herr Weber verabschiedete die Schüler, in der Hoffnung einige als zukünftige Azubis wieder zu sehen und verteilte sehr zur Freude der Schüler Tüten mit Köstlichkeiten aus dem Hause Griesson-de Beukelaer.
Text: Edeltrud Bachem
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Förderung der Methoden- und Medienkompetenz an der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen
Zur Förderung der Methodenkompetenz fand in diesem Schuljahr bereits der zweite Projekttag an der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen statt. Es war ein Tag, der nicht unter dem alleinigen Aspekt der reinen Vermittlung von Faktenwissen stand. Die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen beschäftigten sich mit den unterschiedlichsten Fragen: Wie kann ich mein individuelles Lernverhalten verbessern? Wie bereite ich mich richtig/effektiv auf eine Klassenarbeit vor? Wie gestalte ich einen ansprechenden Vortrag zu einem bestimmten Thema? Wie kann ich mein Wissen erweitern, strukturieren und adäquat präsentieren?
Solche Methodentage sollen künftig regelmäßig in allen Klassenstufen an vier Projekttagen stattfinden, damit Bekanntes analysiert, überdacht, intensiviert und auch Neues aus dem Bereich der Lernmethoden eingeübt werden kann.
Ausnahmsweise gestaltete sich dieser „Methodentag“ für die Klassen 9 und 10 etwas anders: So fuhren die Französischschüler mit vier Lehrpersonen für drei Tage nach Paris, um die französische Sprache sowie die andere Kultur und Lebensart direkt vor Ort kennen zu lernen. Der Kurs Mathematik-Naturwissenschaften der Klassen 9 folgte einer Einladung der Firma Rasselstein zur Betriebserkundung und die Gruppe Wirtschaft- und Sozialkunde beschäftigte sich mit dem Themenbereich „Kolonialisierung in Indien“. Aus dem 10er-Jahrgang fuhren zwei Klassen zur NS-Gedenkstätte für Euthanasieopfer nach Hadamar, andere Schüler informierten sich über das Freiwillige Ökologische bzw. Freiwillige Soziale Jahr sowie über die im Frühsommer in Mayen stattfindenden Special Olympics. Für eine dritte Gruppe bot das Landesamt für Vermessung und Geobasisinformation Rheinland-Pfalz ein sehr interessantes Projekt zur Vertiefung des Mathematikunterrichtes an, so dass die Schüler ihre Kenntnisse praktisch beim Vermessen auf dem Schulgelände anwenden konnten.
“Jugendmedienschutz“ ist ein hochaktuelles Thema in unserer Gesellschaft und auch an der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen. Bereits im vergangenen Jahr wurden Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen für das Kollegium sowie die Elternschaft seitens des MKN (MedienKompetenzNetzwerk) Koblenz durchgeführt. Das Schülerprojekt für die Klassen 7 fand nun, Anfang Mai, statt und soll künftig jährlich für die Schüler angeboten werden. Innerhalb dieses Projekttages wurden die Siebtklässler über den Nutzen, aber auch über die Gefahren des Internets informiert und in den sicheren Umgang mit diesem Medium eingewiesen.
An dieser Stelle sei den ortsansässigen Geldinstituten, der Kreissparkasse Mayen sowie der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel, für ihre großzügige finanzielle Unterstützung des Projektes „Jugendmedienschutz“, aber auch generell für die gute und enge Zusammenarbeit von Banken und Schule (u. a. Infoveranstaltungen für das Kollegium und den Schulelternbeirat) nochmals herzlich gedankt.
Medienkompetenz wird in sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens groß geschrieben und auch von den Schulabsolventen erwartet. Aus diesem Grund hat sich die Albert-Schweitzer-Realschule Mayen auch beim kürzlich landesweit ausgeschriebenen Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ beworben. Ausgewählte Projektschulen erhalten Fördergelder, u. a. zum Ausbau der techni-schen Infrastruktur und zur Ausbildung ihrer Lehrkräfte zu Jugendmedienschutz-beratern.
Text: Karin Butter
Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 informieren sich über die NS-Gedenkstätte für Euthanasieopfer in Hadamar.
Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 beim Projekttag zum Thema Medienkompetenz, durchgeführt vom MedienKompetenzNetzwerk Koblenz.
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Albert-Schweitzer-Realschule zur Projektschule 2009 ernannt
„Jugendmedienschutz“ ist ein hochaktuelles Thema in unserer Gesellschaft und auch an der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen. Bereits im vergangenen Jahr wurden Fortbildungs- und Informationsveranstaltungen für das Kollegium sowie die Elternschaft seitens des MKN (MedienKompetenzNetzwerk) Koblenz durchgeführt. Das Schülerprojekt für die Klassen 7 fand Anfang Mai statt und soll künftig jährlich für die Schüler angeboten werden. Innerhalb dieses Projekttages wurden die Siebtklässler über den Nutzen, aber auch über die Gefahren des Internets informiert und in den sicheren Umgang mit diesem Medium eingewiesen.
An dieser Stelle sei den ortsansässigen Geldinstituten, der Kreissparkasse Mayen sowie der Volksbank Rhein-Ahr-Eifel, für ihre großzügige finanzielle Unterstützung des Projektes „Jugendmedienschutz“, aber auch generell für die gute und enge Zusammenarbeit von Banken und Schule (u.a. Infoveranstaltungen für das Kollegium und den Schulelternbeirat) nochmals herzlich gedankt.
Des Weiteren hat sich die Albert-Schweitzer-Realschule Mayen beim kürzlich landesweit ausgeschriebenen Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ mit Erfolg beworben. Als Projektschule stehen den Mayenern Fördergelder in Höhe von
40.000 € zur Verfügung, die zum Ausbau der IT-Ausstattung und der technischen Infrastruktur genutzt werden. Die Umsetzung des 10-Punkte-Programms „Medienkompetenz macht Schule“ erfolgt durch das Landesmedienzentrum in Koblenz mit dem Ziel die Medienkompetenz an der Albert-Schweitzer-Realschule bei Schülern, Lehrern und auch Eltern zu verbessern sowie das derzeitige Schulangebot noch attraktiver zu gestalten.
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Mobiles Planetarium zu Besuch für die Klassen 5
Die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen beschäftigten sich in den vergangenen Wochen im Fach NaWi (Naturwissenschaften) sehr intensiv mit unserem Sonnensystem. Mit kleineren Versuchen, kurzen Filmsequenzen und angeleiteten Internetrecherchen gelang es den Lehrern die Fünftklässler für dieses Themengebiet zu begeistern, so dass zum Abschluss der Unterrichtsreihe „Vom ganz Kleinen zum ganz Großen“ das mobile Planetarium der Sternwarte Sessenbach eingeladen wurde. Dies wurde vom Förderkreis der Albert-Schweitzer-Realschule finanziell unterstützt, vielen Dank.
Am 13. Mai 2009 wurde durch Herrn Völkel von der oben genannten Sternwarte das mobile Planetarium bei uns in der Schule aufgebaut. Voller Neugier krabbelten die Fünftklässler auf allen Vieren in den Innenraum der blauen Kuppel und schauten fasziniert hoch ans Dach, an das Herr Völkel immer wieder neue Bilder zauberte. Zunächst beschrieb er den nächtlichen Sternenhimmel im Mai und erklärte wichtige Sternbilder, etwa den Großen Wagen und Kassiopeia, das „Himmels-W“.
Dann zeigte der Astronom Fotos der Planeten und der Sonne, die er selbst in seiner Sternwarte gemacht hatte (http://www.sternwarte-sessenbach.de/). Schließlich ging es in die Milchstraße und ihre Nachbargalaxien. Gegen Ende eines jeden etwa 70-minütigen Sternwartenbesuchs berichtete Herr Völkel von einer Sonnenfinsternis, die er selbst in der Türkei miterlebte und mitfilmte. Immer wieder hatten die Schüler Gelegenheit, ihre brennenden Fragen zu stellen (z. B. „Wie alt wird die Sonne?“, „Was passiert dann?“, „Was ist ein schwarzes Loch?“, „Wie alt wird die Erde?“). „Schade, schon vorbei? Können wir noch einmal den Sternenhimmel sehen?“ – so beendeten alle fünften Klassen zutiefst fasziniert von den Weiten des Weltalls und gänzlich begeistert ihren Besuch im mobilen Planetarium. Bevor sie aus dem blauen Kuppelzelt herauskrabbelten dankten sie Herrn Völkel für seine tollen Ausführungen.
Text: Karin Butter
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AQS-Besuch in der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen
Am 6. Mai 2009 besuchte die Agentur für Qualitätssicherung (AQS) die Albert-Schweitzer-Realschule. Sieben AQS-Referenten nahmen Einblicke in einzelne Unterrichtseinheiten. Darüber wurden intensive Gespräche mit der Schulleitung, der Schülervertretung sowie einer Gruppe von Kollegen geführt. Aufregend, aber problemlos beschrieben alle Beteiligten im Abschlussgespräch den Besuchstag.
Bereits im Januar waren in einer Vorbereitungskonferenz alle über den Besuch informiert worden. Auch das Schulgebäude wurde seinerzeit von einem Gremium aus AQS-Referenten, Schulleitung, Personalrat sowie Schulelternbeirat besichtigt und im Anschluss wurde der Schulelternbeirat befragt. Schüler und Lehrer führten Ende Januar eine Online-Befragung durch, die Eltern erhielten spezielle Fragebögen.
Für September wird der Abschlussbericht erwartet, der dann die Grundlage bietet für die weitere Schulentwicklung an der Albert-Schweitzer-Realschule.
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Eine Reise nach „Andorra“
Gespannt verfolgten die Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule in der Aula das Theaterstück „Andorra“ von Max Frisch. Fünf Wiener Schauspieler des Tourneetheaters „forum-theater“ waren eigens dazu angereist, den Zehntklässlern dieses Drama darzubieten. Sie hatten es zuvor im Deutschunterricht gelesen und darüber diskutiert.
Andri, ein junger Bursche, wird von der andorranischen Gesellschaft ausgegrenzt. Das Land „Andorra“ bezieht sich dabei nicht auf den tatsächlich existierenden Kleinstaat, sondern Max Frisch schafft einen Modellstaat, um zu zeigen, wie Menschen Opfer eines Vorurteils werden können, wenn Zivilcourage und Toleranz fehlen.
Die Schauspieler verabschiedeten sich von ihrem Publikum, indem sie ihm zuriefen: „Willkommen in Andorra“. Sie haben mit ihrer Aufführung sicher dazu beigetragen, dass dieses Stück den Jugendlichen in Erinnerung bleiben wird: Ein kleiner Baustein für mehr Zivilcourage und Toleranz, damit ihrer Generation ein „Andorra“ erspart bleiben möge.
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Schulleitungsteam der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen ist wieder komplett
Karin Butter wurde als neue 2. Konrektorin begrüßt
Seit Sommer 2008 befindet sich Stephan Gerharz in der Freistellungsphase der Altersteilzeit. Gerhard Müller hat seitdem die Aufgaben übernommen. Da das Besetzungsverfahren des 2. Konrektors andauerte, mussten Gisela Mendritzki und ihr Stellvertreter seit Schuljahresbeginn die Aufgaben zu zweit bewältigen. Durch die Zuweisung von Frau Karin Butter ist das Schulleitungsteam nun endlich wieder komplett.
Karin Butter hat bereits ihr Referendariat an der Albert-Schweitzer-Realschule absolviert, wechselte dann an die Blandine-Merten Realschule der Ursulinen in Trier. Seit 1997 unterrichtete sie Biologie, katholische Religion sowie Sozialpädagogik an der Realschule der Schönstätter Marienschule in Vallendar. Die Durchführung von Präventionsmaßnahmen gehörten dort ebenso zu ihrem Tätigkeitsgebiet wie die Organisation der Berufsvorbereitungen.
An der Albert-Schweitzer-Realschule wird sie neben anderen Aufgaben Ansprech-partnerin für die Klassen 7 und 8 sein sowie den Stunden- und Vertretungsplan koordinieren
„Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben in der Schulleitung sowie auf die Zusammenarbeit mit den Schülern, Eltern und dem Kollegium“, betonte Frau Butter bei der herzlichen Begrüßung durch den Personalrat, die Schülervertretung und die Schulleitung.
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Begrüßung durch den Personalrat
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