Aktivitäten

    Aktivitäten aus den Fächern:

  • Biologie - Tulpen für Brot
  • Deutsch - Vorlesewettbewerb
  • Englisch - The Big Challenge
  • Französisch - Parisfahrt
  • Mathematik - Känguruwettbewerb
  • Geschichte - Fahrt nach Hadamar
  • Sonstige

  • Prävention - We are different
  • Nachhilfebörse
  • Medienkompetenz
  • Advents- und Fastenaktion

DEUTSCH

Vorlesewettbewerb an der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen

Phantasiereisen in fremde Welten

Die Sechstklässler der Albert-Schweitzer-Realschule beteiligten sich am Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels.

„Conni & Co.“ hieß das Lieblingsbuch, mit dessen Vorstellung Elena Klein Schulsiegerin der Albert-Schweitzer-Realschule wurde.

Einen ersten Platz zu vergeben, fiel der Jury nicht leicht, weil alle vier Klassensieger ihre Vorträge sehr gut gestalteten.

Favoriten der Klassensieger Dominik Buhr, Jana Greger, und Martha Brötz waren der Kinder- und Jugendbuchklassiker von Max von der Grün „Vorstadtkrokodile“, Thomas Schmids „Familie Zoff voll verliebt“ und Karen McCombies „Die coolste Freundin der Welt“. Die Teilnehmer lasen nicht nur einen vorbereiteten Wahltext, sondern mussten auch einen ihnen unbekannten Text vortragen.

Dass die Schülerinnen und Schüler am Vorlesewettbewerb teilnehmen, gehört an der Albert-Schweitzer-Realschule seit vielen Jahren zum Deutschunterricht und ist Bestandteil des Leseförderprogramms der Realschule.

Die Klassensieger des Vorlesewettbewerbs: Dominik Buhr, Elena Klein (Schulsiegerin), Jana Greger und Martha Brötz

Text: Kerstin Kehrig

 

BIOLOGIE

„Tulpen für Brot“ – eine Aktion der Fachschaft Biologie

Seit sieben Jahren unterstützt die Fachschaft Biologie dank des Engagements der Schüler/innen der Klassen 5 und 6 das Projekt „Tulpen für Brot“Auch in diesem Jahr nehmen wieder zahlreiche Schüler/innen an der Benefizaktion teil.Schon seit Tagen warteten sie mit Spannung darauf, „ihre“ Tulpenzwiebeln endlich in Empfang nehmen zu können. Heute nun ist es so weit. Neunhundert Tulpenzwiebeln können an die Teilnehmer/innen der Aktion „Tulpen für Brot“ ausgeteilt werden.

Was ist das Ziel des Projekts, und was ist zu tun, wenn man die Aktion „Tulpen für Brot“ unterstützen möchte?

Ziel ist es, Geld durch den Verkauf selbst herangezogener Tulpen zu „erwirtschaften“, um es dann Kindern, die in großer Not leben, zu spenden.

Dazu erhält jeder Schüler, der mitmachen möchte, nach den Herbstferien 10 oder auch mehr Tulpenzwiebeln geschenkt, die er möglichst noch am gleichen Tag in den Boden einsetzt. Im folgenden Frühjahr gilt es, die blühenden Tulpen zum Stückpreis von mindestens 0,60 Euro an „Sponsoren“ (Freunde, Verwandte usw.) zu verkaufen und den eingenommenen Geldbetrag bei dem jeweiligen Biologielehrer abzugeben.

Wohin gehen die Spendengelder unserer Schüler/innen, und wie werden sie verwendet?

Die Peruhilfe, die 50% der Spendengelder erhält, sorgt dafür, dass Kinder in Lima ein Schulfrühstück bekommen und kümmert sich außerdem um die Straßenkinder der Millionenstadt.

An die Deutsche  Welthungerhilfe werden zur Unterstützung eines Hilfsprojekts in Genguvarpatti im Süden Indiens 40% der gesammelten Beträge geschickt. Hier werden im „Heim der Liebe“ von ihren Eltern verstoßene Kinder aufgenommen und betreut.

Der Deutsche Kinderkrebshilfe Bonn kommen die restlichen 10% der Spenden zugute.

In den vergangenen Jahren haben die Schüler/innen Kl 5/6 der Albert Schweitzer- Realschule durch ihr Engagement einen Betrag von annähernd 3000 Euro gesammelt.

Zur Freude der vielen freiwilligen Helfer/innen  hat die AS- Realschule für die Unterstützung der Benefizaktion „Tulpen für Brot“ in jedem Jahr eine Urkunde von den einzelnen Hilfsorganisationen als Dank erhalten.

Wir, die Lehrer der Fachschaft Biologie, würden uns freuen, wenn auch im nächsten Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler die Aktion „Tulpen für Brot“

Weitere Informationen über die Aktion „Tulpen für Brot“ sind im Internet unter folgender Adresse zu erhalten: www.tulpenfuerbrot.de

 

für die Fachschaft Bilologie: U. Gerharz

 

PRÄVENTION

We are different!

''We are different'' ein Projekt zum Thema Rechtsextremismus und Courage, an dem alle Klassen 9 im Oktober teilnahmen.

Die Schüler stellten die Vielfältigkeit der heutigen Jugend das und besprachen die Gefahr durch Leute, die diese Vielfalt nicht zulassen wollen, sogar Gewalt androhen. Was wäre, wenn...?

Welche rechtsextremen Bestrebungen gibt es vor Ort? Wie kann man darauf reagieren? Welche Möglichkeiten hat ein Jugendlicher? Wie viel Courage erfordert es, gegen Vorurteile zu handeln? Das sind einige der Fragen, mit denen die Schüler sich beschäftigten.

Ziel dieses Projektes ist es, dass demokratische Verständnis bei Jugendliche erfördern, soziale Kompetenzen zu stärken und Rassismus und Fremdenfeindlichkeit entgegenzutreten.

 

ENGLISCH

The BIG Challenge 2009

Auch in diesem Jahr können wieder Schüler und Schülerinnen der Klassenstufe 5, 6, 7, 8 an dem Englischwettbewerb am 07.Mai 2009 teilnehmen.                                  Kosten pro Schüler 3,00€               Anmeldung bei Eurer Englischlehrerin  

Trainiere unter www.thebigchallenge.com/de

Klassensieger aus dem letzten Jahr Ehrungen

MATHEMATIK

Traditionell wird in jedem Jahr an der Albert-Schweitzer- Realschule der KÄNGURUWETTBEWERB durchgeführt, wobei die Organisation bei der Fachschaft Mathematik liegt.

In ganz Europa und inzwischen auch in vielen Ländern aus Amerika und Asien gehen am Kängurutag Schülerinnen und Schüler der 3. - 13. Klasse gleichzeitig an den Start und versuchen, bei 30 mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine- einzig richtige- herauszufinden.

Känguru der Mathematik ist ...

... ein Mathematikwettbewerb für alle Schülerinnen und Schüler, mit dem vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik geweckt und unterstützt werden soll.

... ein Multiple- Choice- Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen zum Schätzen.

... ein Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis- für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts  und Reisen in ein internationales Mathe- Camp.

Der Känguruwettbewerb findet am 19.Mai 2009 statt.

Veranstaltung „Wir setzen auf Medienkompetenz“

Unter diesem Motto lud die Albert-Schweitzer-Realschule Mayen Eltern, Schüler und Lehrer zu einer ersten Informationsveranstaltung ein. Frau Lentz und Herr Friemel vom Landesmedienzentrum informierten über Chancen und Gefahren im Umgang mit Medien. Dass zu diesem Thema großes Informationsdefizit und Interesse besteht, zeigte sich an der hohen Besucherzahl. Viele Begriffe und Anwendungen waren in diesem Bereich für einige Teilnehmer völliges Neuland.

Im Anschluss an den Vortrag konnten die Teilnehmer wählen, welches der vorge-stellten Modelle in weiteren Elternabenden, im geplanten Studientag für die Lehrer bzw. im Workshop für Schüler im Laufes des Schuljahres intensiv behandelt und aufgearbeitet werden sollen. Besondere Anliegen, die von den Teilnehmern gewünscht werden, können vorab an Frau Lentz gerichtet werden:

(E-Mail: sandra.lentz@lmz.rlp.de), damit sie in die Planung aufgenommen werden. „Für diese Folgeveranstaltungen müssen keine Vorkenntnisse mitgebracht werden“, betonte die Referentin.

Das Spektrum ist doch weit größer und verflochtener, als ich dachte“, äußerte sich ein Vater. Und auch die Schüler/innen erkannten, dass sie zwar technisch meist versierter als ihre Eltern sind, inhaltlich jedoch auch noch vieles aufzuarbeiten haben.

„Mich interessieren Möglichkeiten, verschiedene Medien effektiver im Unterricht einzusetzen“, betonte ein Lehrer und erhielt von Frau Lentz die Zusage, dass der unterrichtliche Bezug am Studientag bei allen Modulen im Mittelpunkt stehen werde.

Die Mehrheit aller drei Gruppen entschied sich für die Themen:

Netzkommunikation, jugendgefährdende Inhalte und Web 2.0.

Weitere Informationen hierzu folgen.

 

 

Nachhilfebörse

Immer wieder kommt es vor, dass Schüler/innen in einzelnen Fächern Schwächen haben und Unterstützung brauchen oder dass durch Krankheit Unterrichtsinhalte versäumt wurden, die aufgearbeitet werden müssen. Deshalb wollen die Schülersprecher der Klasse 10 C eine Nachhilfebörse organisierenl

  • wer also Nachhilfe sucht oder anbieten möchte, kann sich in entsprechende Karteikarten eintragen
  • Die Karten sind bei den Schülersprecher/innen, Klasse 10 C, Raum 3.02, erhältlich
  • Absprachen über Kosten und Zeitplan treffen Anbieter und Suchende selbst.
  • Nachhilfe anbieten können geeignet Schüler/innen der Klassen 9 und 10.

Wir wünschen beim Aufarbeiten der schulischen Defizite viel Erfolg!

 

Suche bzw. Biete

Nachhilfe in (nur ein Fach):                                               für Klassen:

Name, Vorname

 

Klasse

Fachlehrer

 

 

Wohnort

 

 

Straße

 

 

E-Mail/Telefon:

 

 

verfügbare Zeiträume:

 

Preis pro 45 Minuten:

Telefonsoforthilfe: ja/nein

Bemerkungen:

Angebot gilt bis:

Datum:

Paris 2008

72 Schüler unserer Schule verbrachten mit 5 Begleitern im April einige Tage in Paris.

Während es hier noch sehr kalt und regnerisch war, erfreuten  sie sich am herrlichen Sonnenschein in der Seinemetropole. Während die Reiseleitung tagsüber versuchte, die komplette Pariser Geschichte, Kunst, Literatur und Politik in die rauchenden Schülerköpfe zu hämmern, schalteten diese oft ab, genossen die herrlichen Ansichten, die tollen Geschäftsauslagen, das Hard-Rock-Café, das Shoppen in den Galeries Lafayette , dem Forum des Halles und  auf den Champs-Elysées, die nächtliche Bootsfahrt mit vielen „La Olas“ unter den Seinebrücken, den glitzernden Eiffelturm und natürlich die Köstlichkeiten der „Fressmeile“ rue Huchette.Obwohl einigen der Betrieb, der Verkehr und die Hektik zu heftig war, war man sich im Großen und Ganzen doch einig: Paris ist eine Reise wert. Das Wiederkommen lohnt sich.

 

A l’année prochaine! Paris on reviendra!

23. April bis 25. April 2009

Geschichte vor Ort erleben

Im Rahmen des Geschichts- und Religionsunterrichts besuchten die 10er Klassen der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen die Euthanasie-Gedenkstätte in Hadamar.

In einem kurzen Einführungsreferat erhielten die Schüler Informationen über die verschiedenen  Mordphasen, die Gesetze der Zwangssterilisation und die Hitlerbriefe, die den Ärzten die Freiheit gaben, Menschen den „Gnadentod“ zu gewähren. Zu den Opfern zählten geistig Behinderte, psychisch Kranke, Zigeuner, Oppositionelle und Menschen, die für den Staat ohne Nutzen waren. In der Tötungsanstalt Hadamar wurden über 10 000 Menschen ermordet. Im ganzen  Reich waren es 70 000, die in ähnlichen Anstalten den Tod fanden. Oft wurden die Betroffenen kurzfristig verlegt, sodass ein Eingreifen der Angehörigen nahezu unmöglich war. Einer der wenigen Personen, die öffentlich Widerstand leisteten, war Bischof von Gahlen, der über die Tötung von behinderten Menschen in seiner Kirche predigte.

Bei der sich anschließenden Führung durch die Anstalt wurde den Schülern zunächst eine Holzgarage gezeigt, in der die Busse mit täglich 60 bis 70 Patienten ankamen. Diese hatten bereits vor dem Abtransport eine Nummer erhalten, welches die unmenschliche Behandlung schon deutlich zum Ausdruck bringt. Von der Garage aus wurden sie durch einen Schleusengang in ein Krankenzimmer gebracht. Die Betten hatten jedoch nur Alibifunktion, um die Menschen zu beruhigen. Nach der Entkleidung wurden sie in das Behandlungszimmer des Arztes geführt, mit dem Ziel auf Grund der Untersuchung eine glaubhafte Todesart zu finden. Diejenigen, die noch als arbeitsfähig eingestuft wurden, konnten der Vergasung zunächst entkommen.

Von den Untersuchungsräumen aus wurden die Schüler in die Kellerräume geführt, in denen sich die als Duschraum getarnte Gaskammer befindet, weiterhin Sezierräume und die ehemaligen Standorte der Krematorien. Die anschauliche Schilderung der Führungen hinterließ gerade in diesen Örtlichkeiten bei den Schülen eine große Betroffenheit. Das war nicht zuletzt dadurch bedingt, dass die Räume noch so erhalten sind wie 1940.

1942 begann die zweite Tötungsphase, in der man den Patienten eine starke Dosis an Medikamenten verabreichte, die letztlich zum Tod führte.

Den Abschluss der Führung bildete der Besuch des Friedhofsgeländes. Neben einer Reihe von Massengräbern wurde hier eine Gedenklandschaft errichtet, wobei für jede Religion eine Steinskulptur aufgestellt wurde. Als Mahnung an die abscheulichen Verbrechen erinnert eine Steintafel in der Mitte des Gräberfeldes mit der Aufschrift „Mensch achte den Mensch“.

Der Vormittag endete mit einem Besuch in den Dokumentationsräumen der Gedenkstätte Hadamar, wo besonders viele Einzelschicksale vorgestellt wurden, die die Banalität des Bösen widerspiegelten.

Edeltrud Bachem

Ute Bormann

 

Spendenaktion der Albert-Schweitzer-Realschule im Schuljahr

2007/08 für die “Lebenshilfe“

Die alljährliche Advents- und Fastenaktion der Albert-Schweitzer-Realschule Mayen für einen guten Zweck wurde in diesem Schuljahr erstmals auf das gesamte Schuljahr ausgedehnt. Ausgehend von einer guten Idee der Schülervertretung wird die Cafeteria im Neubau einmal im Monat als Hauptaktion zu einem Schülercafé umfunktioniert. Die Leckereien werden von einzelnen Klassen in Eigenregie hergestellt und an die Schülerschaft verkauft. Hierbei können Kuchen, Teilchen, Waffeln, Weihnachtsgebäck, Osterleckereien und andere begehrte Schmankerl auf der Speisekarte stehen. Auch vielfältige andere Aktivitäten können wie in den Vorjahren zum Sammeln beitragen. Diesmal fiel die Entscheidung auf eine regionale karitative Einrichtung. Der ganzjährige Erlös soll der Lebenshilfe Mayen zugeführt werden, die geistig- und körperbehinderte Menschen unterstützt. Hierzu gehören die Frühhilfe für Kinder bis drei Jahren, das Kindergartenalter, schulpflichtige Kinder, die Behindertenwerkstatt und die Rentnerbetreuung.

Ein wahrlich umfassendes Programm an Aktivitäten und Projekten, das oft nur mit mannigfaltiger finanzieller Hilfe zu gewährleisten ist. So spart der Kindergarten schon lange auf eine geeignete Klettermöglichkeit, die den Kleinsten zugute kommen könnte. Die 2 x jährlich stattfindenden Bazare und das Sommerfest konnten den erforderlichen Betrag noch nicht erbringen.

Aus diesem Grund wollen die Schülerinnen und Schüler der Albert-Schweitzer-Realschule ihren Beitrag dazu leisten, die vielen wertvollen und anerkennenswerten Aktivitäten des Vereins der Lebenshilfe e.V. in Mayen zu unterstützen.

Ein stattlicher Betrag in Höhe von 1.534,07 € konnte dem Verein Lebenshilfe e.V. als Erlös der ganzjährigen Spendenaktion übergeben werden. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich besonders, mit diesem Beitrag eine wichtige regionale Institution unterstützen zu können.

Text: Luise Giza-Acheampong

 

 

 

 

Die Schülervertretung der Albert-Schweitzer-Realschule freut sich über den Erlös zugunsten der Lebenshilfe Mayen.